Christoph Zarits

Abgeordneter zum Nationalrat

 

 

 

 

 

Abg.z.NR Christoph Zarits | 150 Tage Arbeit im Parlament: Bilanz und Ausblick
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150 Tage Arbeit im Parlament: Bilanz und Ausblick

150 Tage Arbeit im Parlament: Bilanz und Ausblick

Seit 9. November ist der Nationalrat im Amt. Das sind mit Ende der Woche 150 spannende und vor allem auch fordernde Tage für die Abgeordneten. „Bereits jetzt hat man im Parlament viel von der ohnehin ambitionierten Agenda der neuen Bundesregierung abarbeiten können – und das mit den starken Stimmen aus dem Burgenland“, so Landesparteiobmann Thomas Steiner, der gemeinsam mit seinen Abgeordneten zum Nationalrat – Nikolaus Berlakovich, Gaby Schwarz und Christoph Zarits – Bilanz zieht.

Familienbonus Plus, die Arbeitszeitflexibilisierung, die Standortoffensive, Unterstützung von schwachen Einkommensbeziehern, Senkung der Umsatzsteuer im Tourismus, Digitalisierung der Behördenwege und die Sicherheitsoffensive: Da wird ein ordentliches Tempo für die wichtigen Themen vorgelegt. Dass das Land jetzt nachziehen will, sieht man am Agenda-Setting. „Nicht ein Tag vergeht ohne dass sich die SPÖ Burgenland mit Bundesthemen beschäftigt. Entweder es gibt ein polemisches Interview Richtung Wien um vom Land abzulenken oder die SPÖ Burgenland nimmt einfach die Themen auf die eigene Agenda“, so Steiner. Etwa hat das Land jetzt Rauchen mit 18 entdeckt oder auch die Entbürokratisierung und Deregulierung. Die Volkspartei Burgenland forderte das seit Jahren im Land, und just nachdem der Bund sich dem Thema widmet, kommt es auch im Burgenland aufs Tableau. „Wir sehen das gelassen – Hauptsache es geht was für die Bürger weiter. Besser gut geklaut als schlecht erfunden“, stellt Steiner fest, der weiter betont: „Die Volkspartei ist ganz klar der Schrittmacher im Bund und im Land. Wir bringen uns weiter mit unseren konstruktiven Ideen für unser Land ein.“

„Es gibt eine positive Stimmung in der Partei auf allen Ebenen. Da ist ein neuer Schwung, der viele frische Ideen bringt. Wir haben uns in vielen Bereichen erneuert und eine gute Kombination aus alten und neuen Köpfen“, so Steiner. Besonders stolz ist er auf die Arbeit seiner drei NR-Abgeordneten, die allesamt wichtige Funktionen im Bund bzw. Parlament einnehmen. „Sebastian Kurz holt sich nicht irgendwen in wichtige Positionen, sondern nur die Besten“, stellt Steiner fest.

Berlakovich: Budget garantiert sichere Zukunft für bäuerliche Familienbetriebe

„Es ist entscheidend, dass vor allem unsere kleinstrukturierten bäuerlichen Familienbetriebe eine sichere Zukunft haben und das ist mit dem Budget auf Bundesebene gesichert. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe sind im Vergleich zur internationalen Konkurrenz klein, produzieren aber in höchster Qualität. Sie brauchen und verdienen unsere volle Unterstützung“, erklärt Berlakovich.

Die inhaltlichen Schwerpunkte umfassen unter anderem die Förderung der Landbewirtschaftung sowie einer nachhaltigen, ländlichen Entwicklung einschließlich umweltgerechter Produktionsverfahren, die Landwirtschaft in benachteiligten Gebieten und Berggebieten sowie auch den Schutz vor Naturgefahren. „Der ländliche Raum ist in Österreich ein wichtiger Lebensraum. Wir werden immer für die Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen auch in ländlichen Gebieten eintreten“, sagt Berlakovich.

Schwarz: Gesundheitsversorgung am Land absichern

Für die neue ÖVP-Gesundheitssprecherin Gaby Schwarz stand vor allem das Vernetzen unter den Abgeordneten und mit Experten aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich in den ersten 150 Tagen im Vordergrund. „Mein Ziel war und ist es, dass ich die Bereiche Gesundheit und Pflege am Land zum Thema mache. Ich habe mit Experten und Stakeholdern aus allen Bereich diskutiert“, hält Schwarz fest.

Vor allem eine sichere Gesundheitsversorgung am Land muss in Österreich oberste Priorität haben. „Es freut mich, dass unsere Ideen auf Landesebene umgesetzt werden. Gemeinsam mit Sebastian Kurz setzen wir uns für die medizinische Erstversorgung durch Landärzte ein. Die Volkspartei war hier Vorreiter für die Landarzt-Stipendien und Akutordinationen im Burgenland“, freut sich Schwarz.

Zarits: Familienbonus bringt spürbare Entlastung für Familien

„Mit dem Familienbonus in der Höhe von 1.500 Euro pro Kind und Jahr hat die neue Bundesregierung einen familienpolitischen Meilenstein für alle Familien und Kinder in Österreich erreicht. Wer arbeitet, dem soll künftig wieder mehr zum Leben bleiben“, erklärt ÖAAB-Generalsekretär Christoph Zarits zur Einführung des „Familienbonus Plus“.

Mit diesem Meilenstein wird die Steuerlast weniger und die Senkung der Abgabenquote unter 40 Prozent umgesetzt. „Dieser wichtige Schritt in der Familienpolitik bedeutet für 700.000 Familien und 1,2 Millionen Kinder, eine Befreiung der Steuerlast von bis zu 1,5 Milliarden Euro. Das ist der richtige Ansatz, um Österreich familienfreundlicher zu gestalten und die kommende Generation zu entlasten“, ist Zarits überzeugt. „Besonders im ländlichen Raum ist die Stärkung der Familie von oberster Priorität. Mit dem ‚Familienbonus Plus‘ wird eine wichtige Entlastung für alle Familien umgesetzt“, so Zarits abschließend.

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