Christoph Zarits

Abgeordneter zum Nationalrat

 

 

 

 

 

Abg.z.NR Christoph Zarits | Burgenländer im Parlament
15729
post-template-default,single,single-post,postid-15729,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,side_area_uncovered_from_content,qode-theme-ver-13.2,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.5,vc_responsive

Burgenländer im Parlament

Burgenländer im Parlament

Bundeskanzler Sebastian Kurz präsentierte heute das neue Regierungsprogramm für die Zukunft Österreichs


Die Bundesregierung stellte heute die Ziele bis 2020 vor. Die burgenländischen Nationalräte Niki Berlakovich, Gaby Schwarz und Christoph Zarits begrüßen das neue Programm. Ebenso wurde Wolfgang Sobotka zum Ersten Nationalratspräsidenten gewählt

„Das neue Regierungsprogramm „Zusammen. Für unser Österreich.“ soll und wird Österreich zum Positiven verändern. Vorgesehen ist eine steuerliche Entlastung der Menschen, die Stärkung der Familien und des Wirtschaftsstandorts, mehr Klimaschutz und eine nachhaltige Landwirtschaft. Bundeskanzler Sebastian Kurz und das Regierungsteam gehen nach der heutigen Regierungserklärung und dem Beschluss des Bundesministeriengesetzes zügig an die Umsetzung des Regierungsprogramms. Dieses Programm enthält wichtige Impulse für den ländlichen Raum und damit auch für das Burgenland“, so Nationalrat Niki Berlakovich.

„Gerade im Bereich der Gesundheit sind viele Anliegen auch der ÖVP Burgenland berücksichtigt worden wie zum Beispiel die Förderung von Landärzten, die wir möglichst rasch umsetzen werden“, zeigt sich Gaby Schwarz zufrieden mit dem Regierungsprogramm.

Als eines der ersten Projekte der neuen Regierung gilt die Senkung der Arbeitslosenversicherung. „Dies führt vor allem bei Beziehern von niedrigen Einkommen zu einer spürbaren Entlastung“, unterstrich Nationalrat Christoph Zarits. „Eine weitere wichtige Maßnahme ist der Kinderbonus von € 1,500 pro Jahr für Familien. Hier zählt jeder Euro und vor allem Familien mit Kindern gehören entlastet.  Als wichtiger Impuls für die Wirtschaft ist die Arbeitszeitflexibilisierung zu nennen, die mehr Freizeit bedeutet und eine Abgeltung der Überstunden beinhaltet“ stellte Christoph Zarits fest. Die Deckelung der Mindestsicherung und klare einheitliche Regelungen auf Bundesebene sind der richtige Weg.

Die drei burgenländischen Nationalräte gratulierten auch dem neugewählten Ersten Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka zu seiner Wahl. „Er will das Parlament öffnen und noch mehr für die Menschen zugänglicher machen“, so Berlakovich, Schwarz und Zarits.