Christoph Zarits

Abgeordneter zum Nationalrat

 

 

 

 

 

Abg.z.NR Christoph Zarits | Zarits: Wir gehen gemeinsam den Weg der neuen sozialen Gerechtigkeit
16178
post-template-default,single,single-post,postid-16178,single-format-standard,ajax_fade,page_not_loaded,,side_area_uncovered_from_content,qode-theme-ver-13.2,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.5,vc_responsive

Zarits: Wir gehen gemeinsam den Weg der neuen sozialen Gerechtigkeit

Zarits: Wir gehen gemeinsam den Weg der neuen sozialen Gerechtigkeit

Abg.z.NR Christoph Zarits lobte heute das neue Doppelbudget 2018/2019 im Nationalrat als Schritt hin zur neuen sozialen Gerechtigkeit. Besonders unterstrich der ÖAAB-Generalsekretär dabei die Notwendigkeit der Mindestpension und zeigte sich über die Maßnahmen zur Entlastung von Familien durch den Familienbonus Plus sowie der Geringverdiener sehr erfreut.

 

 

„Zum ersten Mal seit 65 Jahren werden wir mehr einnehmen als ausgeben. Dabei sparen wir im System und entlasten die Menschen. Der Familienbonus Plus bringt eine Entlastung von € 1,500 pro Kind pro Jahr. Das ist die größte steuerliche Entlastung für Familien in den letzten Jahrzehnten. Eine weitere wichtige Maßnahme ist die Senkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags. 900,000 Menschen werden hiervon profitieren, mit einem Betrag von bis zu 310 € im Jahr“, erklärt Zarits. Als neue soziale Gerechtigkeit sieht Christoph Zarits die Erhöhung der Mindestpension: „Ich halte es für richtig und wichtig soziale Sicherheit im Alter auch zu garantieren. Jemand der ein Leben lang gearbeitet und Beiträge geleistet hat, muss sich auf das staatliche Pensionssystem verlassen können. Daher freue ich mich über die Schritte der Bundesregierung die Mindestpension zu erhöhen.“ Menschen mit 40 Beitragsjahren sollen in Zukunft eine Mindestpension von 1.200€ monatlich erhalten. Ehepaare sollen ab 40 Beitragsjahren eines Partners mindestens 1.500€ monatlich erhalten.

Handlungsbedarf sieht Christoph Zarits bei der Mindestsicherung: „Die Mindestsicherung ist eines der wichtigsten Mittel um Armutsgefährdung zu bekämpfen. Sie ist vor allem als Überbrückung gedacht und darf keine Dauerlösung werden. Jeder Mensch kann in eine schwierige Situation kommen, jeden kann es einmal treffen und es ist wichtig dass hier der Staat einspringt um zu helfen. Was die Mindestsicherung aber nicht sein darf, ist ein Anreizsystem für die Zuwanderung in unseren Sozialstaat. Dass jemand, der nicht arbeitet, fast gleich gut aussteigt, wie jemand, der arbeitet, das ist nicht gerecht und hier müssen wir ansetzen.“